Wir gehen einen weiteren Schritt hin zur Umsetzung dieses richtungsweisenden Vorhabens.
Richtungsweisend, weil nun der Prozess beginnt, indem die Forderungen aus der vorangegangenen Planungsphase rechtlich festgesetzt werden. Das waren auch starke ökologische Forderungen: die kostenlose Zurverfügungstellung der Abwärme aus dem Rechenzentrum für die Nutzung in der Fernwärme, die Festsetzung einer komplett aus Erneuerbaren gespeisten Stromversorgung, die dem Schwammstadtprinzip folgenden Grünflächen rund um das Rechenzentrum, die Fassadenbegrünung, die Verpflichtung zur Aufstellung von Solarmodulen auf dem Dach des Rechenzentrums und last but not least, das in sich geschlossene, flüssigkeitsbasierte Kühlsystem.
Umwelt, Planen, Bauen
Offenbachs Stadtwald klimaresilient aufstellen
In der morgigen Stadtverordnetenversammlung werden Offenbachs Koalitionsfraktionen ihren Beschluss bekräftigen im Stadtwald keine gesunden Bäume zu…
Die Zukunft des Kaiserleis gemeinsam bauen
Die Betonskelette am Kaiserlei, die den Eingang der Stadt dominieren, sollen weitergebaut werden. Dies hat der Magistrat der Stadt Offenbach in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.
Die Fraktionsvorsitzenden von SPD, GRÜNEN und FDP freuen sich über diese positive Entwicklung auf dem Gebiet des ehemaligen KWU-Geländes am Kaiserlei. Trotz deutschlandweiter widriger Umstände in der Baubranche, treiben Politik und Verwaltung mit aller Kraft die Fortsetzung des Projekts am Kaiserlei voran. Hierfür konnte mit der Becken-Gruppe ein namhafter Bauinvestor gefunden werden, mit dem die Stadt eng zusammenarbeitet.
Rede von unserer Stadtverordneten Sabine Leithäuser zur Stellplatzsatzung
Schon die alte Satzung war modern und vorbildhaft, jetzt wird sie weiterentwickelt und an die heutigen Anforderungen angepasst.
Eine Stellplatzsatzung berührt viele Belange: sie muss auf ein verändertes Mobilitätsverhalten reagieren, ist eine Stellschraube im Klimaschutz, sie hat Einfluss auf die Stadtentwicklung und last not least auf die Teilhabemöglichkeit von Menschen mit Handicap.
Newsletter der Fraktion im Oktober 2023
Liebe Freundinnen und Freunde, große Ereignisse werfen ihre Schatten im Voraus. So hat Martin Wilhelm…
SOH erweitert Unternehmensziel, Energiewende vor Ort voranbringen
Die Stadtwerke Offenbach sollen zukünftig den Bereich Photovoltaik in ihren Unternehmenszweck aufnehmen und damit den Bau von Solaranlagen auf städtischen Gebäuden zügig voranbringen. Die Stadtverordneten werden auf ihrer Sitzung am Donnerstag über eine entsprechende Vorlage entscheiden. „Jetzt geht es endlich richtig los mit Solarstrom in Offenbach“, freut sich unser Parteivorsitzender Elmar Werner. Der Ausbau der Photovoltaik ist Teil des Offenbacher Koalitionsvertrages.
Newsletter der Fraktion im September 2023
Liebe Freundinnen und Freunde, diesen Newsletter beginnen wir mit einer Neuigkeit in eigener Sache: Unsere…
Rede unseres Stadtverordneten Henning Kühl zum Antrag: Fern- und Nahverkehrsanbindungen an Offenbach
Es ist eine wichtige Aufgabe der Stadt: Im Rahmen der Planung des Projektes sich dafür zu engagieren, dass Offenbach von diesen zusätzlichen Kapazitäten profitieren kann. Auch neue Verbindungen über Frankfurt-Süd zum Flughafen könnten nach Beendigung der geplanten Maßnahmen im Rahmen von FrankfurtRheinplus wieder möglich werden.
Daher liegt es im Interesse Offenbachs, dass die geplanten ober- und unterirdischen Maßnahmen vollständig umgesetzt werden. Denn nur dann kann es in der Zukunft neue Kapazitäten für weitere Regionalverbindungen in Richtung Frankfurt geben.
Rede unserer Stadtverordneten Sabine Leithäuser zum Magistratsantrag: Förderrichtlinie „Lebendige Zentren Bieber und Bürgel“
Förderrichtlinien sind für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Deshalb lohnt es sich, einmal die Vorteile aufzuzeigen:
In unserem Fall ist der nächste Baustein für Bürgel und Bieber gesetzt, und das Förderprogramm könnte bewirken, dass nun noch mehr Schwung in die Modernisierung kommt.
Rede unserer Stadtverordneten Dr. Sybille Schumann zum städtebaulichen Vertrag für das Bauvorhaben „Leben am Ledermuseum“
Wir entscheiden heute über den städtebaulichen Vertrag, welcher zu dem Vorhaben vorgelegt wurde. Und dieser überzeugt uns, weil wir es für richtig halten, dass es einen optisch baulichen Übergang mit Spiegelung zum IHK Gebäude vom Wohnen am Ledermuseum hin zum Platz des 8. Mai 1945, also zum Ledermuseum gibt.