Es geht mal wieder um Bürgel – und das ist auch gut so!
Es geht um das Ziel, die historische Bausubstanz in Bürgel zu sichern und behutsam weiterzuentwickeln. Für dieses Ziel gibt es hier im Hause und in Bürgel eine breite Mehrheit.
Denn es gibt viele Gründe dafür: Identität, Heimat, Pflege des historischen Erbes, Schönheit, Lebensqualität…
Und es gibt noch einen wichtigen Grund: den Klimaschutz. Denn Erhalt und Sanierung sind wesentlich ressourcenschonender und energiesparender als ein Neubau.
Sabine Leithäuser
Maindammsanierung
Unsere Fraktionsvorsitzende Dr. Sybille Schumann und die Vorsitzende des USV-Auschuss Sabine Leithäuser lassen sich von einem Mitarbeiter des Bauamtes Muster-Steine für die anstehende Maindammsanierung zeigen. Nach langem Warten wird die weitere Sanierung in diesem Jahr angegangen.
Newsletter unserer Fraktion im Rathaus / Januar 2022
Die wichtigsten Beschlüsse der letzten Stadtverordnetenversammlung haben wir Euch wie immer detailliert zusammengestellt und kommentiert.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
Rede unserer Stadtverordneten Sabine Leithäuser zur Einführung des Ampelkarlchens
inell gestaltete Ampellichter werden in den Städten immer mehr zum leuchtenden Vorbild für sympathische Wegweiser. Oft sind es die Stadtgeschichte prägende Persönlichkeiten, denen diese Form der Ehre zu Teil wird: Auch hier in Offenbach schätzen wir eine prominente, allseits beliebte Identifikationsfigur, der wir uns gerne erinnern: unser Streichholzkarlchen!
Rede unserer Stadtverordneten Sabine Leithäuser zum Thema Parkplätze Ketteler Krankenhaus
Weil es auf dem Buchhügel Parkprobleme gibt, unterbreitet uns die Fraktion Ofa einen Lösungsvorschlag. Das ist zwar nett gedacht, aber der Antrag zäumt das Pferd von der falschen Seite auf. Es ist nicht Aufgabe der Kommune, Stellplätze für private Nutzungen einzurichten oder anzubieten.
Rede unserer Stadtverordneten Sabine Leithäuser zum CDU-Antrag „Vollständiger Ausbau öffentlicher Gebäude mit Photovoltaikanlagen“
Das ist ein rechter Antrag zur rechten Zeit! Unsere neu gewählte Bundesregierung wird dem Ausbau regenerativer Energien einen kräftigen Schub verleihen. Das ist nach den Versäumnissen in den letzten Jahren auch bitter nötig. Die Aufholjagd kann nur gelingen, wenn möglichst alle mitmachen. Schön, dass Sie mit im Boot sind.
Eine Ampel für Streichholzkarlchen
Eingesetzt als Ampelmännchen wird dem Offenbacher Original Karl Winterkorn, als Streichholzverkäufer zu regionaler Größe gewachsen, eine wichtige Signalwirkung zuteil. Es sind auch die kleinen Dinge, die eine Stadt lebenswert machen!“ kommentiert Sabine Leithäuser die Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Stadtplanung und Verkehr den Antrag der Rathauskoalition am neu gestalteten Markplatz den Verkehr künftig vom Streichholzkarlchen regeln zu lassen.
Rede unserer Stadtverordneten Sabine Leithäuser zum Antrag „Nutzungsagentur“
Was brauchen unsere Städte? Wie werden sie wieder vitaler?
Dazu müssen sich unsere Städte wieder neu erfinden und eine neue Erzählung abliefern. Und die gute Nachricht ist: Offenbach ist da ja schon auf einem guten Weg! Das Zukunftskonzept Offenbach wurde gemeinsam von vielen BürgerInnen und AkteurInnen erarbeitet. Darin wird formuliert, wie wir in 2030 die Stadt beschreiben wollen: „Die Innenstadt ist nicht einfach nur im Wandel. Sie gilt inzwischen als bundesweites Beispiel für die Neuerfindung einer Innenstadt. Deshalb die Bitte: konzentrieren wir all unsere Kraft auf dieses Projekt, lassen Sie es uns gemeinsam umsetzen und weiterentwickeln. Bringen Sie ihre Ansichten und Einsichten dazu ein!
Newsletter unserer Fraktion im Rathaus / November 2021
Die wichtigsten Beschlüsse der letzten Stadtverordnetenversammlung haben wir Euch wie immer detailliert zusammengestellt und kommentiert.
Viel Spaß beim Lesen.
Rede unserer Stadtverordneten Sabine Leithäuser zum Thema Katastrophenschutz
Ein zentraler Baustein zur Reduzierung der negativen Klimafolgen ist das Konzept der
Schwammstadt, nach dem ein möglichst großer Anteil des Regenwassers in Grünfreiflächen, Mulden und Rigolen versickern kann. Die weitere Versiegelung von Böden ist auf ein Mindestmaß zu begrenzen, Flächen müssen wieder entsiegelt werden. Ortsnahe Versickerung und lebendige Böden sind natürliche Voraussetzungen für eine nachhaltige Bewässerung von Grünflächen und Bäumen, sie bieten zugleich auch Schutz vor möglichen Bauschäden, wie z. B. Setzrissen.