Beim Neubau des Emmy-Noether-Gymnasiums wird ernst genommen, dass Räume nicht nur Kulisse für Bildung sind, sondern selbst Teil des Lernprozesses.
Was mich auch persönlich überzeugt, ist die architektonische Qualität dieses Gebäudes. Es ist nicht nur funktional – es ist auch ästhetisch anspruchsvoll. Die klare Struktur, die großzügige Belichtung und die ausgewählten Materialien schaffen eine Atmosphäre, die zum Lernen einlädt. Die neue Emmy-Noether-Schule wird in Lernclustern organisiert – also in räumlich zusammengefassten Einheiten mit Unterrichts-, Aufenthalts- und Teamräumen für jede Jahrgangsstufe. Dieses zukunftsweisende Konzept fördert eigenverantwortliches Lernen und stärkt die Zusammenarbeit im Kollegium. Es schafft eine lernfreundliche Umgebung, die pädagogische Vielfalt und individuelle Förderung ermöglicht.