Grünanlage Friedrichsweiher mit inklusivem Spielgerät

Friedrichsweiher
Friedrichsweiher, Offenbach

Die anstehende Sanierung der Grünanlage Friedrichsweiher begrüßen die Grünen Offenbach ausdrücklich. In der Magistratsvorlage, die in der kommenden Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung steht, sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen und die Errichtung vielfältiger neuer Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten enthalten. Die in die Jahre gekommene Grünanlage wird somit einer deutlichen Aufwertung unterzogen. So sind Spieltische, Spielhäuschen, Sinnspiele, altersgerechte Balanciermöglichkeiten und Schaukeln vorgesehen. Weiterhin werden eine Doppel-Seilbahn, drei Trampoline und ein Generationenkarussell, dass auch inklusiv genutzt werden kann, installiert. „Für die Errichtung inklusiv nutzbarer Spielgeräte setzen wir Grüne uns schon seit Langem ein, wenn Sanierungen bei Spielplätzen anstehen.“ sagt Hülya Selçuk-Tuna zum Thema. „Hier fehlte bisher ein wenig die Sensibilität. Aber steter Tropfen höhlt den Stein. Unser Einsatz für dieses Thema trägt langsam aber sicher Früchte, worüber wir sehr froh sind.“ so Selçuk-Tuna, Mitglied im Sozialausschuss.

„Die Anlage rund um den Friedrichsweiher ist ein in der Bevölkerung äußerst beliebter Treffpunkt. Die Aufwertung der gesamten Anlage wird die Aufenthaltsqualität noch einmal deutlich erhöhen, was mich als Anwohner besonders erfreut.“ äußert sich Stadtverordneter und Kultur, Schule, Sport-Ausschuss-Mitglied Kai Schmidt zur anstehenden Sanierung. „Das völlig neue Holzdeck an der nordwestlichen Ecke des Weihers wird sich sicherlich großer Beliebtheit erfreuen und auch die neu anzulegende Baumallee und die geplanten Renaturierungen begrüße ich als Grüner selbstredend ausdrücklich. Neben dem inklusiven Karussell sind auch Seniorenbänke und eine Boulebahn eingeplant, sodass alle Generationen angesprochen werden. Den vielfältigen Wünschen der Bevölkerung, die in einer Bürgerbeteiligung eruiert wurden, wird deutlich Rechnung getragen und das ist gut so. Wichtig finde ich aber auch, dass die äußerst beliebten Tischtennisplatten und die bereits bestehende Kletterpyramide erhalten bleiben.“ so Schmidt abschließend. 

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